Das Münchner Start-up CarVia ist auf der Mission, das eigene Auto überflüssig zu machen

Das Ziel des neuen Carsharing-Angebots ist es, ein einzigartiges Gesamtpaket zu schaffen, das die Emotionalität bezüglich Autos anerkennt und darauf aufbaut. Es spricht damit eine bisher unbeachtete Kundengruppe an, die für eine nachhaltigere Zukunft noch am meisten von geteilter Mobilität überzeugt werden muss.

CarVia
Foto: CarVia

Joschka und Julian Reik, die Gründer von CarVia, haben diese Positionierung bewusst gewählt. „Personen, die kein eigenes Auto besitzen, stellen natürlich einen Markt dar, den Carsharing einfach bedienen kann. Aber, um die Zahl der Fahrzeuge auf den Straßen für unser Klima zu verringern, müssen wir das eigene Auto überflüssig machen und dabei vor allem diejenigen überzeugen, die bisher noch stark auf das geliebte Privatauto setzen.“

CarVia bietet deshalb ein Angebot, das alle Vorteile eines Privatautos integriert: Freiheit, Flexibilität, Komfort und Fahrfreude.

Geschaffen wird dies durch ein einmaliges, transparentes Preismodell, bei dem ohne vorherige Tarifwahl die Fahrt direkt gestartet werden kann. Die Abrechnung beginnt im Minutentarif und wechselt bei einer Fahrt über mehrere Stunden oder Tage in die jeweils günstigeren Alternativen.

Des Weiteren wird eine vielfältige Fahrzeugflotte aufgebaut, die bereits 90 Fahrzeuge der Modelle Abarth 595, BMW i3s und Tesla Model 3 und Y beinhaltet. Dabei liegt der Elektroanteil mit über 75% deutlich höher als bei anderen Carsharing-Anbietern.

 

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