Änderungen im Schweizer Mövenpick-Management

Mövenpick Hotels & Resorts unterstreicht einmal mehr die Wichtigkeit des heimischen Marktes und bündelt seine Ressourcen, um seine Wettbewerbsfähigkeit in der Schweiz zu erhöhen.

Ute Dirks (l.) und Pascal Regg (r.) sollen die Umstrukturierung der Marke Mövenpick in der Deutschschweiz vorantreiben. Foto: Mövenpick Hotels & Resorts

Der Schweizer Pascal Rüegg (41) hat sich in seiner vorherigen Rolle als General Manager des Mövenpick Hotel Zürich Regensdorf als treibende Kraft und Leader bewiesen, um nun seinen Wirkungsbereich und Kompetenz entsprechend zu erweitern. Seine Liebe zum Schweizer Hotel-unternehmen ist kein Geheimnis: Der Absolvent der Schweizer Hotelfachschule Luzern hat bereits von 2002 bis 2012 als Director of Sales & Marketing im Mövenpick Hotel Regensdorf gearbeitet. Nach einem kurzen Abstecher als Hoteldirektor ins Hotel Meierhof in Horgen, Zürich, kehrte er im 2014 als General Manager nach Regensdorf zurück.

Die ehemalige General Managerin des Mövenpick Hotel Egerkingen, Ute Dirks (53) aus Deutschland, wird ab Januar 2018 in der gleichen Position im Mövenpick Hotel Zürich Regensdorf tätig sein. Auch sie ist der Schweizer Hotelgruppe seit vielen Jahren verbunden: in den vergangenen 25 Jahren hat Ute Dirks für Mövenpick in Ländern wie Deutschland, den Niederlanden, Italien und der Schweiz gearbeitet. Seit 2003 ist sie mit viel Engagement und Herzblut in der Position der Hoteldirektorin für das Unternehmen tätig, und hat vor ihrem Wechsel ins Mövenpick Hotel Regensdorf bereits sechs Jahre erfolgreich das Mövenpick Hotel Egerkingen geleitet.

„Ich freue mich sehr, mit der aktuellen Besetzung von Ute Dirks und Pascal Rüegg die Umstrukturierung der Deutschschweiz um einen wichtigen Schritt vorwärts gebracht zu haben, um in Zukunft noch mehr Konzentration und Fokus auf die Weiterentwicklung unserer Marke, unserer Mitarbeiter- und Führungs-Talente sowie die Entwicklung neuer und bestehender Hotelprojekte, wie u.a. Basel (geplante Eröffnung 2019), setzen zu können. Die Schweiz versteht sich für uns historisch als Ursprung unseres Wirkens, und insofern hat sie für uns auch einen ganz besonderen Stellenwert,“ kommentiert Sabine Dorn-Aglagul, Director of Operations Schweiz, die insbesondere in der Übergangszeit und beim weiteren Aufbau der Cluster-Organisation volle Unterstützung leisten wird.

 

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