Norbert Sroke ist der neue Captain MICE Future

Das Start-up-Format Captain MICE Future von Veranstaltungsplaner.de, der Vereinigung Deutscher Veranstaltungsorganisatoren e.V., gewinnt Norbert Sroke mit LineUpr aus Dresden. Die revolutionierende, preisgünstige „Do-it-Yourself“-Plattform zur Organisation von Events erhielt von insgesamt fast 300 teilnehmenden Veranstaltungsplanern an vier Standorten die meisten Stimmen. Zehn Gründer präsentierten sich in den vergangenen Wochen in Hamburg, München, Bad Soden und jetzt zum Finale in Berlin. Gastgeber waren die zu den H-Hotels gehörenden Ramada Hotels.

Noch digitaler als im Vorjahr war die zweite Ausgabe von Captain MICE Future, die sich als Plattform für Start-ups mit Lösungen für die Veranstaltungsbranche schon nach kurzer Zeit etabliert hat. Die Idee für das frische Format stammt von Bernd Fritzges, dem Vorsitzenden der Vereinigung Deutscher Veranstaltungsorganisatoren. „Die Comicfigur Captain Future war der Held unserer Kindheit“, erinnert sich Fritzges. „Auch wir suchen Helden, die mit ihren Ideen die Zukunft unserer Branche erfolgreich gestalten.“ Aus einer Vielzahl an Bewerbern habe man zehn Kandidaten ausgesucht, die zu Captain MICE Future eingeladen worden seien.

Unterstützung erhält Bernd Fritzges dabei von wichtigen Sponsoren wie den H-Hotels, die an allen vier Standorten die Location sowie Food und Beverage zur Verfügung stellten. Nikkus Veranstaltungstechnik, Party Rent und fiylo Deutschland sind weitere Unternehmen, die das Format möglich machten. „Mit Mandy Hännes’chen, Leiterin der Veranstaltungsplaner.de-Geschäftsstelle, haben wir die ‚gute Seele‘, die hinter dem Format steht“, so Bernd Fritzges. Das erste Event sei immer das schwierigste. Doch wolle man die Vorreiterrolle für das Format weiter ausbauen und damit auch die Erfolgsstorys, die dahinter stehen. Dass das Finale in Berlin stattfindet, sieht Bernd Fritzges als Vorteil: „Mit fast 100 Verbandsmitgliedern kommt Stimmung auf und das macht’s leichter.“

So stellten alle zehn Protagonisten souverän ihre Lösungen im Pitch auf der Bühne vor. Moderator und Keynote-Speaker Günter Mainka achtete darauf, dass alle Start-up-Redner die Zeit von jeweils zwei Minuten einhielten. Beim nachfolgenden Speed-Geeking wechselten die Gründer im Fünf-Minuten-Takt den Tisch mit den teilnehmenden Veranstaltungsplanern, die im persönlichen Gespräch auch Fragen zum Produkt stellen konnten. Vor und nach den Veranstaltungsblöcken blieb noch genügend Zeit fürs Networking. Zum Finale im Ramada Hotel Alexanderplatz resümiert Bernd Fritzges: „Alle Start-ups haben sich in den Vorstellungsrunden von Mal zu Mal gesteigert und vor allem hier in Berlin noch eine Schippe draufgelegt.“